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Vielversprechendes Blockchain-Projekt Polkadot – Potenzial, Netzwerk und Chancen

Das Blockchain-Protokoll mit dem klingenden Namen Polkadot ermöglicht es, unterschiedliche Blockchains miteinander zu verbinden und kommunizieren zu lassen. Die große Vision hinter dem Projekt war es, ein besseres Internet zu erschaffen, in dem die Kontrolle wieder mehr bei jedem persönlich liegt und nicht nur bei den riesigen Konzernen. Genau deshalb hat sich Polkadot (DOT) im Jahr 2021 als eine der spannendsten und vielversprechendsten Kryptowährungen am Markt hervorgehoben und etabliert. Mitunter ein Grund, warum sehr viele Investoren jetzt noch Polkadot kaufen. Der Hype um die Vision eines Internets der Blockchains hält 2022 an, auch wenn Polkadot so wie alle anderen Kryptowährungen heuer mit Kursschwankungen und Einbrüchen zu kämpfen hatte. Mittlerweile hat sich der Kurs gefangen und scheint wieder Stabilität gefunden zu haben. Zudem gibt es einige Neuerungen, die Polkadot für das Web 3.0 immer attraktiver machen. 

Polkadot im Überblick

  • Kryptowährung: DOT
  • Marktkapitalisierung: 8.151.994.136,95 €
  • Veröffentlichung: Oktober 2017
  • Gründer: Gavin Wood, Robert Habermeier, Peter Czaban
  • Entwickler: Parity Technologies, Chainsafe Systems, Soramitsu
  • Konsens-Algorithmus: NPoS (Nominated Proof-of-Stake)
  • Use Case: Infrastruktur, Smart Contracts, DApps
  • Interoperabilität: Ja

Was genau ist Polkadot?

Gestartet wurde dieses Blockchain-Projekt im Jahr 2017 und bietet ein absolutes Novum. Unterschiedliche Blockchains werden miteinander verbunden und können so gemeinsam kommunizieren. So hat sich dieses Blockchain Projekt schnell zu einer beliebten Geldanlage etabliert. Das große Ziel ist es, die Interoperabilität auf der Blockchain zu steigern. Parachains verbinden einzelne Blockchains miteinander und bilden dadurch ein eigenes Netz. Der DOT, der als interner Token von Polkadot fungiert, wird benötigt, um die Kopplung neuer Blockchains an die „Haupt-Chain“ zu realisieren.

Wie funktioniert dieses Netzwerk-System?

Im Mittelpunkt steht immer die Hauptchain, die im Netzwerk die ‚Relay Chain‘ darstellt. Sie verwaltet dabei die Verbindungen, die sogenannten ‚Parachains‘. Diese werden nach einer gewissen Zeit an das Netzwerk angeschlossen. Prinzipiell bietet die Relay Chain nur eine begrenzte Anzahl an Slots zum Andocken für die Parachains an. Die Kryptowährung DOT Token wird benötigt, um neue Blockchains zu starten und diese an die Relay Chain zu koppeln. DOTs sind inflationär, das heißt, mit jedem Jahr soll die Anzahl um 10 Prozent steigen. Durch dieses System sollen DOTs an die Personen ausgezahlt werden, die das Netzwerk als Validatoren absichern. Im Fokus stehen also alle, die aktiv staken. Da in der Polkadot Relay Chain nur begrenzt Platz für Parachains ist, arbeitet das gesamte Entwicklerteam von Polkadot daran, diesen Platz langfristig zu erhöhen. Geplant ist die Erstellung von sogenannten ‚Nested Relay Chains‘, die als verschachtelte Relay Chains zu verstehen sind. Die Slots auf der Relay Chain werden vermietet, was durch Auktionen geschieht und unterschiedlichste Projekte zeigen Interesse daran. Dieser gemietete Slot ermöglicht es einer Blockchain im Block der Relay Chain zu schreiben. Die Blockchain-Technologie wird bei Polkadot also bis ins kleinste Detail ausgereizt und immer neue Innovationen erweitern das Netzwerk dieser spannenden Krypowährung.

Netzwerkkabel
Blockchain-Netzwerke benötigen viel Rechenleistung um schnell und sicher zu sein.

Welche Vorteile hat Polkadot?

Einer der größten Vorteile ist, dass durch Polkadot Blockchain-Projekte schnell, effizient und zu geringen Kosten realisiert werden können. Bei neuen Projekten oder StartUps fehlt sehr oft die Größe und auch Nutzeranzahl, um auf Anhieb ein Netzwerk zu betreiben, das den Fortbestand der Blockchain sichern kann. Zudem bietet das Polkadot Netzwerk eine Interoperabilität. Das heißt, es ermöglicht Blockchains an einem zusammenhängenden System teilzuhaben. Das bietet den Konsumenten und Usern Sicherheit und Zuverlässigkeit. Kleine Projekte können so Ressourcen nutzen, zu denen sie sonst keinen Zugriff hätten und eine stabile Entwicklung ist damit gewährleistet. Für die Validierung der Transaktionen nutzt Polkadot den effizienten Proof-of-Stake Konsensmechanismus. Das ermöglicht das Staken eines DOT Tokens und das gleichzeitige Verdienen von Belohnungen. Durch den verlässlichen Proof-of-Stake Ansatz ist Polkadot zudem vor Angriffen geschützt. Diese Kryptowährung ist nicht nur sehr gut durchdacht, sondern auch auf mehrere Säulen aufgebaut, was sie zu einem soliden Mitstreiter am Markt macht.

Was plant Polkadot für die Zukunft?

Kryptowährungen sind schon lange kein geschlossenes System mehr und wirken sich auf die alteingesessenen Finanzmärkte ebenso aus. Polkadot hat einen sehr umfassenden Ansatz als digitale Währung und als digitales Projekt, und auch wenn der Preis des DOT Tokens in den letzten Monaten stark gesunken ist, heißt das nicht, dass sich die Blockchain nicht weiterentwickelt. Ankündigungen von Polkadot Gründer Gavin Wood zur weiteren Dezentralisierung des Netzwerks haben das bestätigt. Es ist geplant, dass das Governance-Modell transformiert werden soll. Somit könnte jeder Teilnehmer zu jeder Zeit eine Abstimmung starten. Eine Innovation, die das gesamte Projekt wieder auf eine neue Ebene bringen würde. Im sogenannten ‚Kusamaverse‘ wird das Polkadot Ökosystem virtuell dargestellt. Hier kann man:

  • virtuell am Staking teilnehmen
  • Parachain-Auktionen machen
  • an Hackathons teilnehmen

Die große Zukunftsvision von Polkadot ist es, ein Internet der Blockchains zu schaffen. Dieses ambitionierte Ziel könnte das Blockchain Projekt zu einem wichtigen Bestandteil des Konzepts Web 3.0 machen. Wer an das Konzept glaubt, hat jetzt den perfekten Zeitpunkt, um ins Polkadot-Business einzusteigen.