ETF – Exchange Traded Funds

Zu den Finanzprodukten, die in den vergangenen Jahren mit zu den beliebtesten gehören, zählen eindeutig sogenannte ETF. ETF steht als Abkürzung für Exchange Traded Funds, was soviel wie an der Börse gehandelte Fonds bedeutet. Dies ist gleichzeitig ein wesentlicher Unterschied zu den üblichen Fonds, die sich durch ein aktives Management auszeichnen und deren Anteile nicht an der Börse gehandelt werden können. Da es sich beim Thema ETF um ein sehr ausführliches Finanzthema handelt, möchten wir Sie gerne zum ETF Sparen, zum ETF Sparplan und zur Anlage in Indexfonds generell informieren.

ETF – eine Definition

Wie in der Einleitung bereits erwähnt, handelt es sich bei ETF um Exchange Traded Funds. Ein grundlegendes Merkmal besteht darin, dass ETF sich stets auf einen Index als Basiswert beziehen. Daher wird häufig auch von Indexfonds gesprochen. Eine weitere alternative Bezeichnung lautet Passivfonds oder auch passiv verwaltete Indexfonds. Somit gibt es durchaus mehrere Bezeichnungen, die allerdings alle ein und die gleiche Fondsvariante. In der Übersicht könnte es sein, dass Sie je nach Bank und Anbieter die folgenden Begriffe hören, die alle ETF kennzeichnen:

• Exchange Traded Funds
• Börsengehandelte Fonds
• Indexfonds
• Passivfonds
• Passiv gemanagte Fonds
• ETF

Die Geschichte zu ETF

Die ersten Indexfonds, die an der Börse notierten, gehen auf die 70er-Jahre zurück. Damals entstand in den Vereinigten Staaten die Idee, spezielle Fonds aufzulegen, deren Anteile anschließend an der Börse gehandelt werden können. Der erste Indexfonds überhaupt wurde von der Vermögensverwaltung Statestreet Global auferlegt und hatte zur damaligen Zeit eine bereits erhebliche Marktkapitalisierung in Höhe von 90 Milliarden US-Dollar. Anschließend wurden immer mehr ETF auferlegt, sodass es heute eine sehr große Auswahl in dem Bereich der Indexfonds gibt.

Welche Eigenschaften und Merkmale kennzeichnen Indexfonds?

ETF-Fonds zeichnen sich durch einige spezielle Eigenschaften und Merkmale aus. Zunächst einmal ist es von der Grundstruktur her so, dass ETF dem jeweiligen Inhaber mit seinen Anteilen einen Teilbesitz an einem Sondervermögen verbriefen. Kennzeichnend für dieses Sondervermögen ist, dass es getrennt vom Vermögen der jeweils emittierenden Fondsgesellschaft geführt wird. Dies führt dazu, dass ETF-Fonds in aller Regel – genau wie aktiv gemanagte Fonds – kein Emittentenrisiko besitzen. Sollte nämlich die emittierende Investmentgesellschaft insolvent werden, fällt das Anteilsvermögen der Anleger nicht in die Insolvenzmasse, da es eben als Sondervermögen getrennt verwahrt wird.

Ein wesentliches Merkmal sämtlicher ETF besteht darin, dass diese auf einer meistens passiven Anlagestrategie basieren. Somit existiert kein Fondsmanager, der aktiv Aktien oder andere Werte selektieren muss, zumindest nicht nach seiner eigenen Einschätzung. Stattdessen besteht die Aufgabe des Fondsmanagements bei Indexfonds lediglich darin, die Werte ins Portfolio aufzunehmen, die auch im zugrundeliegenden Index vorhanden sind. Was dies konkret bedeutet, möchten wir gerne anhand des eines DAX-ETF verdeutlichen.

Angenommen, es handelt sich beim beispielhaften Indexfonds um einen ETF-Fonds, der den Deutschen Aktienindex (DAX) nachbildet. In diesem Fall besteht die Aufgabe des Fondsmanagements lediglich darin, diejenigen deutschen Aktien zu erwerben, die auch im DAX-Index vertreten sind. Dabei handelt es sich in aller Regel um die 30 deutschen Aktien mit der größten Marktkapitalisierung. Aktuell sind es beispielsweise die folgenden Aktien, die unter anderem im DAX enthalten sind:

• Deutsche Bank
• Deutsche Telekom
• Lufthansa
• Volkswagen
• Bayer
• BASF

Wichtig ist im Zusammenhang mit der Aufgabe des Fondsmanagements zu erwähnen, dass der Fondsmanager nicht nur die Aufgabe hat, die 30 im DAX enthaltenen Aktien zu kaufen. Vielmehr muss er ebenfalls darauf achten, dass die Gewichtung dieser Aktien möglichst identisch mit der im DAX ist. Im Deutschen Aktienindex ist es nämlich so, dass nicht alle 30 Aktien die gleiche Gewichtung haben, sondern beispielsweise manche Aktien einen Anteil von drei Prozent haben, während andere Aktien nur mit einem Anteil von zwei oder weniger Prozent im DAX vertreten sind. Letztendlich muss der Fondsmanager bei einem Indexfonds also immer dafür sorgen, dass die im jeweiligen Index notierten Aktien im gleichen Umfang und in gleicher Gewichtung auch im Portfolio des ETF-Fonds enthalten sind.

Die Preisbildung bei ETF

Ein interessanter Aspekt bei ETF-Fonds, mit dem sich Anleger und Sparer grundsätzlich auseinandersetzen, ist die Preisbildung. Bei klassischen aktiv gemanagten Fonds ist es bekanntlich so, dass die jeweilige Investmentgesellschaft bzw. Fondsgesellschaft regelmäßig, in aller Regel täglich, den Verkaufspreis für die Anteile des Fonds ermittelt. Dies geschieht in aller Regel auf Grundlage des Fondsvermögens und unter Einbeziehen der Anzahl im Umlauf befindlicher Fondsanteile. Die Wertfeststellung bei Indexfonds erfolgt nicht durch die jeweilige Kapitalanlagegesellschaft, sondern stattdessen – wie auch bei Aktien und zahlreichen anderen Wertpapieren – aufgrund von Angebot und Nachfrage an der Börse. Der Preis hängt also in erster Linie davon ab, wie sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage zum jeweiligen ETF-Fonds darstellt. Im Unterschied zu aktiv gemanagten Fonds ist es in aller Regel auch nicht möglich, Indexfonds direkt von der emittierenden Investmentgesellschaft zu kaufen oder die Anteile an die Gesellschaft zu verkaufen. Stattdessen ist tatsächlich fast ausschließlich realisierbar, die Anteile über die Börse zu erwerben.

Welche Kosten fallen bei ETF-Fonds an?

Ein großer Vorteil, den ETF insbesondere im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds haben, ist die geringere Gesamtkostenquote. Auf diese Vorteile werden wir an anderer Stelle noch ausführlicher eingehen, möchten Sie jetzt allerdings zunächst einmal objektiv über die typischen Kosten informieren, die im Zusammenhang mit Indexfonds berechnet werden. In aller Regel sind es die folgenden Kostenfaktoren, die bei den meisten ETF zu berücksichtigen sind:

• Managementgebühren, Indexgebühren und sonstige Kosten
• Gebühren für den Börsenhandel (Orderprovision, Maklercourtage etc.)
• Transaktionskosten des Fonds

Wichtig zu erwähnen ist, dass die Gesamtkosten im Bereich der Indexfonds oftmals lediglich zwischen 0,4 und 0,7 Prozent liegen. Damit ist die Gesamtkostenquote oftmals deutlich geringer als bei aktiv gemanagten Fonds, bei denen – unter Berücksichtigung eventueller Ausgabeaufschläge – auch schon einmal Kosten für den Anleger in Höhe von jährlich zwei bis drei Prozent entstehen können. In der Gesamtkostenquote sind übrigens meistens verschiedene Kostenfaktoren enthalten, insbesondere Managementgebühren, Indexgebühren und sonstige Kosten, beispielsweise für das Erstellen von Prospekten.

Welche Basiswerte gibt es bei ETF?

Sie wissen zu diesem Zeitpunkt bereits, dass es sich bei ETF um Indexfonds handelt, die stets einen speziellen Index als Basis haben, auf den sie sich beziehen bzw. den sie versuchen, möglichst identisch im Verhältnis 1:1 abzubilden. Die ersten ETF-Fonds, die am Markt auftraten, bezogen sich insbesondere auf Aktienfonds, die eine relativ große Marktbreite hatten bzw. heute noch haben. Im Laufe der Jahre wurde das Angebot immer breiter, sodass sich mittlerweile ETF auf nahezu jeden erdenklichen Index beziehen, der im Finanzbereich von etwas größerer Bedeutung ist.

Diese zahlreichen Indizes lassen sich insbesondere in vier unterschiedliche Gruppen bzw. Anlageklassen einteilen, nämlich:

• Länder- bzw. Regionen-Indizes
• Branchen-Indizes
• Marktbreite Indizes
• Strategische Indizes

Auf diese Indexarten möchten wir im Folgenden etwas näher eingehen, da es durchaus wichtig ist zu wissen, welche Basiswerte Indexfonds im Detail haben können.

Die Bezeichnung Länder- und Regionen-Indizes dürfte relativ klar sein, denn dabei handelt es sich schlichtweg um Indizes, die sich speziell auf bestimmte Länder oder Wirtschaftsregionen beziehen. Ein typisches Beispiel sind beispielsweise die Emerging Markets Indizes, also solche Aktienindizes, in denen ausschließlich Aktienwerte aus den sogenannten Schwellenländern enthalten sind. Auch die Bezeichnung Branchenindex dürfte relativ eindeutig sein, denn dabei handelt es sich um Aktienindizes, welche Aktien aus einzelnen Branchen enthalten, beispielsweise Banken oder Chemie.

Erklärungsbedürftiger ist sicherlich die Bezeichnung Marktbreite Indizes. Darunter werden solche Indizes verstanden, die eine sehr große Marktbreite abbilden, also meistens ganz unterschiedliche Aktien aus zahlreichen Ländern enthalten. Ein typisches Beispiel für einen solchen Marktbreite Index ist unter anderem der Stoxx Europe 50. Eine weitere Kategorie, in die sich die Indizes als Basiswerte für ETF einteilen lassen, sind die sogenannten Strategischen Indizes. Damit ist eine Vielzahl spezifischer und ganz unterschiedlicher Indizes gemein, die in aller Regel auf Aktien bezogen sind. Darüber hinaus gibt es natürlich noch weitere Indexarten, wie zum Beispiel Rohstoff-Indizes, auf deren Basis mittlerweile ebenfalls zahlreiche ETF existieren.

ETF-Arten: vollständige oder synthetische Nachbildung

Eine ganz wichtige Unterscheidung der zahlreichen ETF-Fonds, die am Markt präsent sind, kennen viele Anleger und Sparer gar nicht. Es gibt nämlich insbesondere zwei Methoden, auf welche Art und Weise Indexfonds die Nachbildung der ihnen zugrundeliegenden Indizes vornehmen. Wichtig ist diese Unterscheidung insbesondere deshalb, weil die eine Variante mehr Risiken für den Anleger als die andere beinhaltet. Man spricht in dem Zusammenhang zum einen von der vollständigen Nachbildung und zum anderen von einer synthetischen Nachbildung der Indizes durch Swapgeschäfte. Diese zwei Varianten möchten wir im Folgenden etwas näher erläutern.

Bei der vollständigen Nachbildung ist es so, dass tatsächlich eine originalgetreue Nachbildung des zugrundeliegenden Index vorgenommen wird. Konkret heißt das, dass die jeweilige Fondsgesellschaft tatsächlich die Aktien kauft und in ihrem Depot hat, die auch im Basisindex enthalten sind. Diese Aktien werden natürlich als Sondervermögen gehalten, sodass ein Schutz vor dem Emittentenrisiko besteht. Diese Methode der Nachbildung ist für den Anleger auf jeden Fall mit einem geringeren Risiko verbunden, denn die Aktien sind tatsächlich im Depot bzw. Portfolio der Fondsgesellschaft und haben natürlich einen bestimmten Sachwert.

Etwas anders stellt sich die Situation bei der zweiten Variante dar, nämlich bei der synthetischen Index Nachbildung. In diesem Fall hat die Fondsgesellschaft die im Index enthaltenen Aktien nicht tatsächlich als Aktienwerte im Depot, sondern stattdessen wird deren Wert durch sogenannte Swapgeschäfte nachgebildet. Diese Form der Nachbildung sehen Experten und vor allem diverse Kritiker als risikoreich an, denn solche Swapgeschäfte beinhalten stets ein höheres Risiko, als wenn die Aktien sich im Portfolio des Fonds befinden würden. Aus Sicht von Anlegern und Sparern ist dies wichtig zu wissen, denn die meisten Finanzberater und Experten empfehlen, sich vor allem auf ETF mit einer vollständigen Nachbildung zu konzentrieren. Für eine synthetische Nachbildung spricht allerdings, dass in der Regel ein geringerer sogenannter Tracking-Error (Abweichung vom Originalindex bezüglich der Zusammensetzung) erzielt werden kann. Zudem gibt es häufiger die Möglichkeit, durch die Swaps steuerliche und technische Vorteile im Hinblick auf die Abwicklung des Geschäftes zu erzielen.

Wer bietet Indexfonds an?

Ausgegeben werden ETF von Investmentgesellschaften, von denen es allerdings in diesem Bereich bei Weitem nicht so viele gibt, wie im Bereich klassischer aktiv gemanagter Fonds. Der Markt wird von wenigen großen Investmentgesellschaften dominiert, die entweder ausschließlich oder zu einem großen Teil ETF-Fonds herausgeben. So ist es beispielsweise innerhalb von Europa so, dass alleine die größten zehn ETF Emittenten mehr als 90 Prozent aller Kapitalvermögen verwalten, die in Indexfonds investiert wurden. Der eindeutige Marktführer ist in diesem Bereich iShares (Black Rock). Darüber hinaus sind es vor allen Dingen die folgenden Emittenten von ETF, die zu den führenden und bekanntesten mit den größten Marktanteilen gehören:

• db x-trackers (Deutsche Bank)
• Lyxor (Societe Generale)
• UBS ETF
• Amundi (Credit Agricole und Societe Generale)
• comstage (Commerzbank)

In der Summe verwalten die zuvor genannten Investmentgesellschaften im Bereich ETF-Fonds ein geschätztes Vermögen von rund 400 Milliarden Euro, wobei diese Werte natürlich schwanken, da sie unter anderem auch von der Entwicklung an den Börsen abhängen.

Welche Chancen und Risiken beinhalten ETF?

Die Chancen bestehen bei einem Investment oder regelmäßigem Sparen in Indexfonds natürlich darin, eine möglichst gute Rendite zu erreichen. Da sich die Indexfonds im Verhältnis 1:1 zum jeweils zugrundeliegenden Index beziehen, ist natürlich die Möglichkeit der Performance massiv von der Entwicklung der jeweiligen Indizes und der enthaltenen Aktien abhängig. Fällt also beispielsweise der DAX-Index um fünf Prozent, ist es relativ wahrscheinlich, dass auch der jeweilige DAX-ETF um fünf Prozent an Wert verliert. Allerdings müssen diese Veränderungen nicht zwangsläufig 1:1 identisch mit der Punkteänderung beim Index sein.

Etwas strittig unter Experten ist, ob sich grundsätzlich mit Indexfonds sogar eine bessere durchschnittliche Rendite als mit aktiv gemanagten Fonds erzielen lässt oder ob die passiv gemanagten Fonds nicht dazu in der Lage sind, besser als Fonds mit aktivem Management abzuschneiden. Auf diese Frage werden wir in einem weiteren Artikel noch etwas näher eingehen. Neben den Chancen gibt es natürlich auch bei Indexfonds Risiken, die Sie als Anleger und Sparer kennen und beachten sollten.

Als Grundlage sollten Sie wissen, dass es bei einer Geldanlage generell die folgenden Risiken geben kann, die natürlich keinesfalls bei jeder Anlagevariante in vollem Umfang auftreten müssen:

• Emittentenrisiko
• Zinsrisiko
• Kursrisiko
• Währungsrisiko

Ein Emittentenrisiko gibt es bei Indexfonds nicht, da die Guthaben der Kunden bzw. deren Fondsanteile als Sondervermögen verwahrt werden. Ein Zinsrisiko im Sinne eines Ertragsrisikos existiert natürlich, denn die meisten ETF beziehen sich auf einen Aktienindex, sodass es von der Entwicklung der Aktien abhängt, ob der Kunde einen Gewinn / Ertrag erzielt oder nicht. Feste Erträge, wie zum Beispiel Zinsen auf dem Sparkonto, gibt es bei Indexfonds ohnehin nicht.

Das Kursrisiko existiert natürlich bei Indexfonds, denn – wie bereits mehrfach erwähnt – die Performance der ETF ist in großem Umfang abhängig davon, wie sich die Aktienindizes und somit die Börsen entwickeln. Da Börsenkurse selbstverständlich jederzeit auch fallen können, kann es also tatsächlich bei einem Investment in ETF-Fonds zu Kursverlusten kommen. Mit dem möglichen Währungsrisiko verhält es sich etwas anders. In aller Regel werden Sie sich für ETF entscheiden, die in Euro gehandelt werden. In diesem Fall besteht natürlich auch kein Währungsrisiko. Es gibt auf der anderen Seite aber auch passiv gemanagte Fonds, die in einer anderen Währung emittiert und notiert werden, weil sie eben beispielsweise von einer amerikanischen Fondsgesellschaft emittiert wurden und an der Börse in New York gehandelt werden. In dem Fall besteht Ihr Währungsrisiko als Inhaber der Anteile darin, dass sich der Kurs des Dollars (um beim Beispiel zu bleiben) gegenüber dem Euro nachteilig verändert. Zusammenfassend besteht das Hauptrisiko beim Investment in Indexfonds also darin, dass die Wertentwicklung negativ ist, Sie demnach Kapitalverluste erleiden.

Fazit zu Exchange Traded Funds

Börsengehandelte Indexfonds, die Exchange Traded Funds (ETF) sind bei zahlreichen Anlegern und vor allem Sparern in den kommenden letzten Jahren sehr beliebt geworden. Sie gelten als kostengünstig, einfach und stehen sogar im positiven Verdacht, durchschnittlich besser als aktiv gemanagte Fonds abzuschneiden. Allerdings gibt es nicht nur Vorteile, sondern auch Risiken und eventuell für manche Anleger wichtige Nachteile.

Nachdem wir Sie im vorherigen Beitrag ausführlich zu den Eigenschaften, Kosten und Merkmalen der ETF informiert haben, gehen wir in weiteren Beiträgen noch auf einige weitere interessante Themen ein. Dazu gehört zum Beispiel, worin sich ETF und aktiv gemanagte Fonds im Detail unterscheiden, wie das ETF Sparen funktioniert, was ein ETF Sparplan ist, warum die weitaus meisten Robo-Advisors inzwischen ETF einsetzen und ob es eigentlich besser ist, sich für ETF statt für aktiv gemanagte Fonds zu entscheiden.

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