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Tagesgeld und Festgeld 2012 – Wie sollte man anlegen

Festgeld vs Tagesgeld – Wie sollte man anlegen in 2012?

In Deutschland wird ein signifikanter Teil des Volksvermögens in Form von Fest- und Tagesgeld gehalten, da diese beiden Instrumente als besonders sichere Geldanlage gelten. Gerade in so unruhigen Zeiten wie wir sie derzeit erleben, steht die Vermögenssicherung ganz oben auf der Agenda. Doch welche Anlageform handelt sie für welchen Anleger? Um diese Frage beantworten zu können sollen zunächst die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Anlageklassen erörtert werden.

Als eine wichtige Gemeinsamkeit wäre die Sicherheit zu nennen. Da sowohl Tagesgeld als auch Festgeld der Gruppe der Einlagen zuzuordnen sind gelten für beide Formen die Grundsätze der Einlagensicherung. In Deutschland bedeutet dies, dass Einlagen – wie bspw. Fest- und Tagesgeld – bis zu einer bestimmten Höhe auch dann sicher sind, wenn das Institut, bei dem die Einlage eingebracht wird, zahlungsunfähig werden sollte. Voraussetzung hierfür ist jedoch die Mitgliedschaft im so genannten Einlagensicherungsfonds, welche bei Instituten mit Sitz in Deutschland Pflicht ist. Zudem gehören ausländische Banken per Gesetz dem Sicherungsfonds an, die in Deutschland nicht lediglich eine Niederlassung haben, sondern mit einer Tochtergesellschaft am Markt auftreten. Für Banken, die lediglich eine Niederlassung betreiben, gilt die Einlagensicherung des Stammlandes. Innerhalb der EU ist die Einlagensicherung insofern harmonisiert worden, als dass sich alle Mitgliedsstaaten verpflichten mussten die Haftungsgrenze bei mindestens 100.000 Euro je Konto anzusetzen.

Unterschiede weisen die beiden Anlageformen vor allem in der Verfügbarkeit und der Zinsbindungsdauer auf.Tagesgeld zählt zu den großen Gewinnern des Internetzeitalters, haben doch die neu entstandenen Direktbanken Tagesgeld als Instrument zur Gewinnung von Neukunden eingesetzt. Dadurch haben sich die zugehörigen Tagesgeldkonten zur sinnvollen Alternative zum klassischen Sparbuch gemausert. Die Funktionsweise ist im Grunde genommen gleich, so dass der Kontoinhaber auch bei Tagesgeld jederzeit über sein Guthaben in vollem Umfang verfügen kann. Der große Vorteil von Tagesgeld gegenüber Sparbuchgeld liegt in der meist deutlich höheren Verzinsung der Einlagen. Neben den genannten Vorteilen weist Tagesgeld jedoch auch einen zumindest theoretischen Nachteil auf. So dürfen die Anbieter von Tagesgeld ihren Zinssatz täglich ändern, ohne dies vorher kommunizieren zu müssen. In der Praxis beschränkt sich die Ausübung dieses Rechts jedoch in der Regel auf die Anpassung nach einem etwaigen Schritt von Seiten der EZB. Dennoch kann es hierdurch zu einer gewissen Planungsunsicherheit bezüglich der zu erwartenden Zinseinnahmen kommen.Festgeld weist diesen Nachteil nicht auf, da die Zinshöhe über einen bestimmten Zeitraum fix ist. Allerdings kann der Kontoinhaber während der Laufzeit nicht auf seine Einlagen zugreifen. Aus diesem Grund sollten Einlagen auch nur dann in Form von Festgeld angelegt werden, wenn der Betrag während der Laufzeit keinesfalls Gefahr läuft benötigt zu werden.Bei der Entscheidung für die richtige Anlageform kann die jeweils aktuelle Lage auf der Zinsstrukturkurve Abhilfe schaffen. Befindet sich der Markt bspw. am Anfang von Zeiten steigender Zinsen scheinen Investments in Tagesgeld sinnvoller, um von den steigenden Zinsen profitieren zu können. Ist hingegen mit fallenden Zinsen zu rechnen kann sich Festgeld als die lohnendere Anlage erweisen, da so die hohen Zinsen über einen längeren Zeitraum in die Niedrigzinsphase hinein gesichert werden können.

Verkehrswertgutachten: Was Sie beachten sollten

Der Handel mit Immobilien und Grundstücken ist ein lukratives Geschäft. Bei der Bewertung von Grundstücken und Immobilien, also der Ermittlung eines Marktpreises, müssen jedoch strenge Richtlinien eingehalten werden. Diese Wertermittlungsrichtlinien sind sehr umfangreich und berücksichtigen verschiedene Aspekte wie z.B. die durchschnittliche Gesamtnutzungsdauer der Immobilien, Ermittlung von Grundflächen, Herstellungskosten und viele weitere.

Die Anwendung basiert auf Kenntnissen aus betriebswirtschaftlichen, juristischen und bautechnischen Bereichen. Der Verkehrswert (Marktwert) kann für unbebaute als auch bebaute Grundstücke festgestellt werden und wird immer auf einen Stichtag festgelegt. Gründe für die Erstellung eines Gutachtens können sehr verschiedene sein. So kann der einfach Verkauft eines Grundstücks bzw. einer Immobilie bereits ausreichen. Auf Grund von hohen Kosten wird jedoch auch häufig darauf verzichtet. Andere Gründen können Scheidungen, Beleihungen, Zwangsversteigerungen oder auch die Besteuerung sein.

Natürlich kann nicht jeder ein solches Verkehrswertgutachten erstellen. Qualifiziert ist, wer z.B. bei der IHK öffentlich bestellt ist oder als freier Sachverständiger in einem Verband vertreten ist. Weitere Voraussetzungen sind Berufserfahrung, Kenntnisse über Immobilien und Grundstücke und natürlich ein unparteiisches und unabhängiges Handeln.

Ein Gutachter verfügt ebenfalls fast immer über eine akademische Ausbildung in den Bereichen Architektur, Ingenieurswesen, Geographie, Stadtplanung oder Betriebswirtschaftslehre.

Insgesamt gibt es verschiedene Verfahren die angewendet werden können, um ein solches Gutachten zu erstellen. Die wichtigsten Verfahren sind das

Vergleichswertverfahren

Ertragswertverfahren

Sachwertverfahren

Alle Verfahren sind laut der ImmoWertV (Immobilienwertermittlungsverordnung) gängig und akzeptiert. Als Ergänzung zu dieser Verordnung werden außerdem die WertR (Wertermittlungsrichtlinie) herangezogen.

Beim Kreditvergleich hilft die Verbraucherkreditrichtlinie

Konsumentenkredite sind in Deutschland selbstverständlich geworden. Neben Immobilien und Autos werden auch immer häufiger Produkte aus der Unterhaltungselektronik finanziert, also mit einem Kredit bezahlt. Den Konsumenten werden überall attraktive Finanzierungsangebote gemacht und die dahinter stehenden Banken sind häufig die gleichen. So treten in Deutschland besonders häufig die Targobank und die Santander Bank als Geldgeber auf. Natürlich bieten aber nahezu alle Banken normale Ratenkredite an, bei denen der Kunde den Geldbetrag ausbezahlt bekommt und frei verwenden kann. Da das Kreditgeschäft für die Banken ein äußerst attraktives darstellt, ist der Kampf um die Neukunden entsprechend groß. Natürlich sind in erster Linie niedrige Zinsen für den Kreditnehmer attraktiv, es spielen aber auch andere Faktoren wie Restschuldversicherung, Laufzeit und Ratenhöhe eine wichtige Rolle.

Bis zur Verbraucherkreditrichtlinie häufig undurchsichtige Angebote

Bis zum 11. Juni 2010 konnten Banken im Kreditvergleich mit Zinssätzen werben, die nur sehr wenige, besonders bonitätsstarke Kunden erhalten würden. Für den Großteil der Verbraucher wäre ein solcher Zinssatz schlicht unmöglich gewesen. Kunden mit schwacher Bonität zahlen in der Regel höhere Zinsen, weil das Risiko der Zahlungsunfähigkeit deutlich höher ist. Diese irreführenden Werbemaßnahmen seitens der Banken sind seit Eintreten der Verbraucherkreditrichtlinie nicht mehr möglich. Banken sind nach einer EU-Richtlinie gesetzlich dazu verpflichtet mit keinem höheren Zinssatz zu werben, als dem den mindestens 2/3 der Kunden aus bereits abgeschlossenen Kreditverträgen erhalten haben. Damit ist der Zinssatz aus der Werbung für die meisten Kreditnehmer auch repräsentativ und kein “Lockangebot” mehr. Weiterhin muss der Sollzinssatz, der Nettodarlehensbetrag sowie der effektive Jahreszins angegeben werden. Damit ist das Kreditangebot aus den Printmedien und dem Internet für den Verbraucher wesentlich transparenter geworden.

Ein Kreditvergleich im Internet lohnt sich häufig am meisten

Natürlich kann ein Kredit bei den meisten Banken direkt in der Filiale beantragt werden. Wer die Zinsen und damit die effektiven Kosten für den Kredit vergleichen möchte, kann unmöglich zu jeder Bank einzeln gehen und das individuelle Angebot erfragen. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich daher für einen Kreditvergleich von check24, um schnell und übersichtlich die niedrigsten Zinssätze der Banken zu ermitteln. Auf den vorderen Plätzen stehen häufig so genannte Direktbanken, also Banken die ihr Angebot fast ausschließlich über das Internet und Telefon anbieten. Durch die schmale Struktur ohne Filialen und Geldautomaten sind diese in der Lage, niedrigere Zinsen anzubieten. Geldanlage.de empfiehlt daher die Angebote genau zu vergleichen und auf Basis der Ergebnisse in Zusammenhang mit der Verbraucherkreditrichtlinie ein Angebot auszuwählen.

ERGO Direkt Versicherung

Ergo Direkt Versicherung

Die Ergo Direkt Versichherungsgruppe (ERGO) bietet alle wichtigen Versicherungen und Finanzdienstleistungen für Kunden an.
Hierzu zählen vor allem Lebens-, Berufsunfähigkeits-, Pflege-, Renten-, Reise- und Unfallversicherung.
Ebenso werden spezielle Versicherungen im Krankenfall wie Zahnzusatz- und Augenversicherung sowie Haftpflicht-, Kfz-, Hausrat und Rechtschutzversicherung angeboten.
Das umfangreiche Versicherungsangebot wird abgerundet durch Finanzdiensteleistungen wie Monats- und Festgeldanalage.

Der international arbeitende Konzern ist in 30 Ländern aktiv. Die Versicherungsgruppe handelt hauptsächlich in Süd-, Mittel- und Osteuropa. Der Hauptsitz ist in Düsseldorf.
ERGO gehört zur Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München (Munich Re) und hat weltweit 40 Millionen Kunden, davon 20 Millionen in Deutschland.
Im Jahre 2010 war Ergo Direkt Deutschlands daher auch drittgrößter Direktversicherer mit Versicherungsbeträgen von 20 Milliarden Euro.

Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Betreuung von Privatkunden, der betrieblichen Altersvorsorge und dem Geschäft mit dem gewerblichen Mittelstand.
Zum Konzern zählen ebenso die Deutsche Rechtschutzversicherung AG(D.A.S.), die Deutsche Krankenversicherung AG (DKV) und die Vorsorge Lebensversicherung AG.

Gegründet wurde die Versicherungsgruppe AG 1997 durch Zusammenschluss der Victoria Holding AG und der Hamburg-Mannheimer AG.
Im Jahre 2010 erfolgte eine Neueingliederung des Unternehmens in den Versicherungsmarkt. ERGO setzte hierzu landesweite Kampagnen mit Slogans wie “Versichern heißt Verstehen” ein. Diese 50 Millionen teuren Werbevorhaben sollten vor allem Kunden ansprechen, die eine zuverlässige Versicherung suchen, die ein Komplett-Versicherungspaket für alle Lebensbereiche anbietet ohne dabei Kunden durch unverständliche Verträge zu verwirren oder zu täuschen.

Im Versicherungsvergleich 2011 liegt ERGO neben WGV Leben im Ranking des Branchendienstes MapReport vorne und zählt demnach zu den besten Lebensversicherungsgesellschaften.

Top Festgeld- und Tagesgeldzinsen im September

Dank der letzten Leitzinserhöhung können Anleger Ende 2011 nochmals von sehr guten Zinsen auf Festgeld und Tagesgeldkonten profitieren. Der Leitzins ist ausschlaggebend für die Zinsentwicklung auf dem Finanzmarkt, durch die Erhöhung ist es Kreditinstituten wieder möglich Top-Konditionen für Ihre Anlage zu bieten. Natürlich variieren die Zinssätze zu Festgeldkonten gegenüber denen zu Tagesgeldkonten stark, dies liegt natürlich auch an den grundsätzlichen Unterschieden zwischen beiden Anlageformen.

Festgeldzinsen werden immer lukrativer:

Eine Festgeldanlage eignet sich besonders für Kunden die eine langfristige Anlage tätigen wollen und bereit sind während dieser Anlagezeit auf ihr Vermögen zu verzichten. Wie vielen bereits bekannt, verzichtet der Kunde bei Abschluss einer Festgeldanlage für die vereinbarte Laufzeit auf seine finanziellen Mittel, im Gegenzug werden Top-Zinssätze geboten.

Die Bank of Scotland wartet derzeit mit den besten Konditionen für Festgeldanlagen auf:

  • Zinssätze zwischen 3,00% und 4,25% sind möglich
  • 3,00% ab einem Jahr, 3,90% für vier Jahre und 4,25% für eine Laufzeit von fünf Jahren
  • Neukundenaktion mit einem Starguthaben in Höhe von 20€
  • Jährliche Zinsgutschrift
  • Keine Mindest- oder Maximaleinlage

Die moneyou ist ein neuer Anbieter auf dem Finanzmarkt und überzeugt durch kurze Laufzeiten:

  • 2,70% Zinsen für 6 Monate Laufzeit!
  • Mindesteinlage 500€, Maximaleinlage 1.000.000€

Credit Europe Top Festgeld, zwischen 1,50% und 4,00% ist alles möglich:

  • Ab drei Monaten 1,50% Zinsen, ein Jahr 3,00% und ab 10 Jahre 4,00% Zinsen
  • Mindesteinlage 2.500€, Maximaleinlage 250.000€
  • Jährliche Zinsausschüttung, bei Laufzeiten von 7 bis 10 Jahren sogar monatliche Zinsausschüttung!

Alle Festgeldkonten sind durch die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000€ zu 100% geschützt. Wie Sie bereits sehen, sind sehr kurze aber auch sehr lange Zeiträume möglich.

Sollte Ihnen eine Festgeldanlage aufgrund der fehlenden Verfügbarkeit nicht zusagen, können Sie auch auf Top-Tagesgeldzinsen zurückgreifen. Hier können Sie stets flexibel über Ihr Vermögen verfügen.

Die Bank of Scotland ist hier erneut der Branchenprimus:

  • 2,60% Verzinsung für Ihre Tagesgeldanlage
  • Jährliche Zinsausschüttung
  • Keine Mindesteinlage, Maximaleinlage beträgt 500.000€
  • Bei schneller Ersteinlage 20€ Bonus

Die DAB Bank bietet ebenfalls gute Konditionen:

  • 2,60% werden für eine Laufzeit von einem Jahr garantiert
  • Keine Mindest- oder Maximaleinlage
  • Vierteljährliche Zinsgutschrift!
  • Inklusive kostenlosem Depot

Cortal Consors, Credit Europe Bank und moneyou ebenfalls mit 2,60% Zinsen:

  • Ebenfalls 2,60% Zinsen
  • Zinsausschüttung zwischen Vierteljährlich und jährlich

Starke Konditionen und Top-Angebote gibt es also zu beiden Anlageformen. Unser Tipp: Sollten Sie sich nicht sicher sein welche Anlageform Ihre Erste Wahl sein sollte, nutzen Sie einfach die Vorteile beider! Eröffnen Sie eine Tagesgeld- und eine Festgeldanlage und entscheiden Sie selbst, welche Summe Sie täglich verfügbar wissen möchten und welche Sie für einen längeren Zeitraum abgeben. Auch Tagesgeldanlagen sind durch die gesetzliche Einlagensicherung umfangreich geschützt. Guter Leitzins, Top-Konditionen, eröffnen Sie Ihr Konto noch heute!

Immer weiter steigende Tagesgeldzinsen

Erfreulich zeigt sich die Entwicklung der Tagesgeldzinsen in den letzten Wochen. Zahlreiche Banken haben im Zuge der Leitzinserhöhung der EZB (Europäische Zentralbank) die Zinsen auf Tagesgeld erhöht. In unserem Tagesgeldvergleich zeigt sich derzeit die DAB Bank (Deutsche Anleger Bank) an der Spitze mit 2,60 % Zinsen auf Tagesgeld. Bei diesem Angebot sind jedoch einige Bedingungen zu beachten:

  • 2,60 % Zinsen auf Tagesgeld bis zum 30.09.2011 garantiert.
  • Gültig für Beträge bis 20.000 Euro
  • Ab 20.001 Euro wird jeder Euro mit 0,50 % verzinst
  • kostenloses Tagesgeldkonto mit integriertem Wertpapierdepot
  • natürlich keine Kontoführungsgebühren
  • Deutsche seriöse Bank mit Einlagensicherung in Millionenhöhe

Sie finden das Angebot der DAB Bank in unserem Tagesgeldvergleich.



Auf Platz zwei steht im Moment die Bank of Scotland mit unserer Meinung dem aktuellen besten Angebot für Tagesgeld. Das Konto ist natürlich ebenfalls kostenlos und auch für die Beantragung fallen keine Kosten an. Neben 2,40 % Zinsen auf Tagesgeld ohne zeitliche Beschränkung erhalten Neukunden zusätzlich 30 Euro Startguthaben. Bedingung dafür ist nur, nach Kontoeröffnung einen beliebigen Betrag auf das Tagesgeldkonto einzuzahlen.

  • 2,40 % Zinsen auf Tagesgeld variabel
  • keine Mindest- oder Maximalbeträge
  • 30 Euro Startguthaben für Neukunden
  • Britische Einlagensicherung nach EU-Richtlinien (100.000 Euro)
  • Die Siftung Warentest hat das Konto der Bank of Scotland als Testsieger 2011 ausgewählt

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Geldanlagen Vergleich

Kredit beantragen

kostenlose Kreditkarten

Festgeldzinsen

Einen Kredit beantragen – Was beachten

Die Entscheidung einen Kredit zu beantragen ist sicherlich keine einfache. Waren Kredite früher hauptsächlich ein Mittel für Firmen um geschäftliche Vorgänge zu finanzieren, sind sie heutzutage auch im privaten Bereich für den Verbraucher ein wichtiges Finanzprodukt geworden. Die Anzahl beanspruchter Kredite stieg in den letzten Jahren stetig und ist nicht länger gesellschaftlich verpönt. Kredite haben ihren negativen Ruf zunehmend verloren. Die Möglichkeit Produkte zu finanzieren, ohne einen längeren Zeitraum abzuwarten, welcher benötigt ist um die nötigen Geldmittel hierfür anzusparen, ist durchaus attraktiv. Immobilienkredite, zur Finanzierung der Wohnung, des Hauses oder ähnlichem, wurden mittlerweile auf der Spitzenposition von Verbraucher Krediten abgelöst. Diverse Produkte des täglichen Lebens, wie etwa Fernseher oder das Auto, werden von vielen Anbietern mit Finanzierung angeboten. Besonders Kredite bei Direktbanken oder herkömmlichen Kreditinstituten mit sehr lukrativen Zinssätzen steigen in der Beliebtheit. Hier können Kreditnehmer und auch Kreditgeber von dem aktuellen Zinsumfeld besonders profitieren.


Das Zinsumfeld im deutschen Raum richtet sich nach dem Niveau der Leitzinsen seitens der Europäischen Zentral Bank (EZB). Die schwere Wirtschaftskrise, die neben der USA auch Europa schwer getroffen hatte, führte zu einer Reduzierung des Leitzinses um 3,25% auf den historisch niedrigsten Wert von nur einem Prozent. Nutznießer dieses niedrigen Leitzinses sind die Banken, ein Leitzins von nur einem Prozent macht die Refinanzierung der eigenen Finanzgeschäfte extrem günstig. Diese günstige Refinanzierung ermöglicht den Banken sehr günstige Kredite an die sogenannte Realwirtschaft weiterzuleiten. Hier sind auch private Kreditnehmer inkludiert, das Zinsniveau für Kredite ist momentan in der Tat sehr niedrig.

Trotz dieser guten Konditionen auf dem Finanzmarkt sollten Sie sich nicht voreilig für einen Kredit entscheiden. Bevor Sie einen Kreditvertrag abschließen und sich final verpflichten, ist es ratsam alle Anbieter zu vergleichen. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten dies zu tun, viele Webseiten im Internet machen es Ihnen durch übersichtliche Auflistungen sehr einfach, wenn Sie sich in der Filiale beraten lassen, sollten Sie unbedingt mehrere Angebote einholen. Für diese Maßnahmen gibt es gute Gründe, gerade bei hohen Kreditvolumina spielen selbst kleinste Unterschiede im angebotenen Zinssatz eine erhebliche Rolle im Bezug auf Ihre Rendite. So ist es möglich, dass Sie mehrere hunderte oder auch tausende Euro mit dem richtigen Kredit einsparen können. Ratenkredite sind hier besonders betroffen, die Höhe der effektiven Jahreszinsen kann hier stark variieren. Grund hierfür ist der Zusammenhang zwischen der Bonität des Antragstellers und der Zinshöhe. So knüpfen viele Kreditinstitute die Höhe des Zinssatzes an die Zahlungsfähigkeit des Kreditnehmers. Immobilienkredite sind hier weniger betroffen, zu beachten sind bei diesen Krediten die Beleihungsquote und die Dauer der Zinsbindung.

Beim Vergleich der verschiedenen Kredite, vor allem online auf diversen Vergleichsportalen, sollten Sie beachten, dass die dort angebotenen Übersichten lediglich eine Orientierungshilfe darstellen. Die meisten dieser Webseiten sind kostenfrei und unverbindlich. Gerade bei Ratenkrediten sollten Sie sich von den Kreditinstituten immer schriftliche und verbindliche Angebote zuschicken lassen.

Die Gesetzgebung hat sich durch die Etablierung einer Verbraucherkreditrichtlinie für den Verbraucher deutlich verbessert. So ist es Banken und Kreditinstituten nicht länger erlaubt nur die günstigsten Angebote anzupreisen. Der effektive Jahreszins, welcher für den Großteil aller Kunden in Frage kommt, muss immer verbindlich angegeben werden. Dem Durchschnitts-Verbraucher wird der Vergleich online somit leichter gemacht.

Als Anfänger auf dem Aktienmarkt die ersten Schritte machen:

Auch wenn es immer mehr Alternativformen der Geldanlage zum klassischen Börsenhandel gibt interessieren sich viele deutsche für den Aktienhandel. Gerade nach der Finanzkrise war und ist die Skepsis gegenüber Aktien und Börsengeschäften bei deutschen Kunden groß. Dennoch kann man Aktienhandel nutzen um für das Alter vorzusorgen oder um kurzfristig Gewinne einzustreichen. Anlageformen wie Tagesgeld und Festgeldanlagen werden aufgrund der garantierten Sicherheiten immer beliebter, wenn Sie den Aktienhandel jedoch vorsichtig angehen bietet er ebenfalls zahlreiche Vorteile. Wenn Sie das erste Mal mit der Börse in Kontakt geraten, sollten Sie zuerst eine theoretische Grundlage zum Aktienhandel und der Börse im Allgemeinen erlernen. Diese können Sie durch die verschiedensten Quellen erhalten. Finanzzeitschriften am Kiosk, Bücher, Online in verschiedenen Blogs oder auch eine Beratung bei Ihrem Kreditinstitut sind einige der vielfältigen Möglichkeiten. Es gibt auch Vereine und Gesellschaften die sich exklusiv mit dem Börsenhandel beschäftigen und Ihren Mitgliedern Tipps und Ratschläge für die ersten Schritte auf dem Börsenparkett anbieten.


Wenn Sie sich eine theoretische Grundlage erarbeitet haben können Sie in virtuellen Depots, welche den täglichen Börsenhandel simulieren, ohne den Einsatz Ihres tatsächlichen Vermögens einige Schritte erproben und Strategien austesten. Im Internet finden Sie zahlreiche der sogenannten „Musterdepots“ oder Planspiele die den aktuellen Börsenhandel simulieren. Nach ausführlicher Erprobung verschiedener Strategien können Sie, wenn Sie sich wirklich sicher fühlen, ein reales Depot eröffnen und in den Börsenhandel einsteigen. Es gibt zahlreiche Anbieter die verschiedenste Vorteile für den Kunden anpreisen. Wichtige Aspekte sind die Höhe der Depotführungskosten und der Transaktionskosten seitens Ihres Brokers. Sie finden im Internet viele Vergleiche und Ratgeber welche die attraktivsten Anbieter gegeneinander abwägen und Ihnen so eine Übersicht geben.

Ihre ersten Schritte sollten Sie mit Bedacht und sehr vorsichtig tätigen, setzten Sie nicht Ihr ganzes Vermögen auf eine Aktie, mit Geduld und etwas Ausdauer können so auch Sie vom Aktienhandel profitieren.

Bank of Scotland aktuell, Zinsen auf Tagesgeld und Festgeld Top:

Eine Anlage mit einem Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland bringt Ihnen zurzeit 2,20% Zinsen pro Jahr. Neben diesem attraktivem Zinssatz werden Kunden, die bis zum 17.04.2011ein Tagesgeldkonto eröffnen, mit einer Gutschrift in Höhe von 30€ belohnt. Voraussetzung hierfür ist neben dem Datum auch eine Ersteinzahlung, die Höhe dieser können Sie selbst bestimmen. Die Kontoführung für dieses Tagesgeldkonto ist kostenlos, auch ein Mindestgeldeingang wird nicht gefordert. Tägliche Verfügbarkeit und eigenständige Verwaltung per Online-Banking ermöglichen eine flexible Verwaltung Ihres Kontos.

Die Konditionen zur Festgeldanlage variieren je nach Zeitraum und Zinsausschüttung. Wählen Sie eine jährliche Zinsauszahlung erhalten Sie für eine Laufzeit von einem Jahr 2,60% Zinsen p.a., 2 Jahre Laufzeit erhöhen den Zinssatz auf 3,00%, 4 Jahre bringen 3,70% und 5 Jahre sogar 4,25% Zinsen. Wenn Sie eine monatliche Zinsausschüttung präferieren erhalten Sie für 2 Jahre 2,95%, 4 Jahre bringen 3,65% und 5 Jahre 4,20%. Generell können Sie feststellen, dass längere Laufzeiten auch höhere Zinsen ermöglichen. Bei einer Festgeldanlage müssen Sie dennoch beachten das Ihre Anlage nicht wie beispielsweise beim Tagesgeld täglich verfügbar ist. So müssen Sie für die gesamte Laufzeit auf das angelegte Geld verzichten. Sie benötigen keine Mindesteinlage.


Abschließend kann der Kunde entweder von der monatlichen Zinsausschüttung profitieren und diese als zusätzliches Einkommen nutzen, oder andererseits bei jährlicher Ausschüttung vom Zinsesszinseffekt profitieren.

Unabhängig davon ob Sie ein Tagesgeld oder ein Festgeldkonto eröffnen bietet die Bank of Scotland eine umfangreiche Einlagensicherung. Sie ist im britischen Einlagensicherungsfond FSCS (Financial Services Compensation Scheme), dieser bietet auch deutschen privaten Anlegern eine Sicherung bis zu 85.000 britischen Pfund. Als Teil der Unternehmensgruppe Llyods Banking Group ist die Bank of Scotland ein verlässlicher Partner.

ING-Diba Extra-Konto für Ihre Festgeldanlage:

Die ING-Diba bietet noch bis zum 30.04.2011 eine Tagesgeldaktion mit Gutschrift für Neukunden. Das sogenannte „Extra-Konto“ ist ein kostenfreies Tagesgeldkonto mit einem garantiertem Zinssatz von 2,0% pro Jahr für die ersten sechs Monate Laufzeit. Sollten Sie sich bis zum Ende des Monats April für dieses Tagesgeldkonto entscheiden werden Ihnen bei Erfüllung folgender Bedingungen 20€ gutgeschrieben: Es muss ein Zahlungseingang von mindestens 5.000€ innerhalb der ersten vier Wochen auf das Konto erfolgen. Weiterhin gilt dies nur für Ihr erstes eröffnetes Extra-Konto. Neben der Gutschrift lockt das Extra-Konto noch mit weiteren Vorteilen. Garantierte 2,00% Zinsen in den ersten sechs Monaten sind hier veranschlagt, dieser Zinssatz liegt auch im Vergleich mit anderen Anbietern unter den höheren. Nachdem diese sechs Monate abgelaufen sind gilt der aktuelle Extra-Konto Zins. Derzeit liegt der Extra-Konto Zins bei 1,30% pro Jahr, der Zins ist variabel und kann vom Anbieter angepasst werden.


Sie benötigen keine Mindesteinlage um das Extra-Konto zu eröffnen und auch die Kontoführung ist kostenlos. Natürlich ist Ihr Vermögen, wie es für Tagesgeldanlagen üblich ist, täglich verfügbar. Sie führen Ihr Konto per Online-Banking, am Telefon oder im Briefwechsel.

Dieses Tagesgeldkonto können Sie auch für Ihre Kind eröffnen. Mit dem Extra-Konto-Junior ist es Ihnen möglich für Ihre Kinder schon früh eine Sparanlage einzurichten. Sie müssen lediglich die Daten Ihres Kindes eintragen, die nötigen Unterlagen beifügen und Ihre eigene Identität zusätzlich bestätigen. Für das Extra-Konto-Junior gelten dieselben Bedingungen wie für das reguläre Extra-Konto. Beide Kontentypen sind einfach Online oder per Brief zu eröffnen.

Wenn weitere Fragen aufkommen sollten stehen Ihnen Kundenberater am Telefon oder per Email zur Verfügung. Ihre Anlage ist übrigens vor etwaigem Verlust gut geschützt. Es gilt die durch die EU festgeschriebene Einlagensicherung von 100.000€, außerdem ist die ING-Diba auch Teil der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB).

Zusätzlich ist die ING-Diba dem Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen, dieser garantiert eine Einlagensicherung von bis zu 1,23 Milliarden Euro pro Kunde. Die Stiftung Warentest bewertete das Extra-Konto jüngst mit 1,9 „gut“, getestet wurden 19 Tagesgeldkonten.